Nicola – der alltägliche Bücherwahnsinn

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Archiv: Januar 2010

Ich habe hier und hier und hier und hier einen – nicht ganz ernstzunehmenden – Test gefunden, den ich auch unbedingt machen möchte.

Hier werde ich also die Frage beantworten: Bin ich lesesüchtig?
trifft nicht zu
trifft zu

1. Du hast deinen eigenen Sachbearbeiter bei Amazon!

2. Deine Kreditkartenabrechnungen werden per Büchersendung verschickt!

3. Du kaufst Teil 3 einer Serie und noch bevor du angefangen hast zu lesen, freust du dich auf Teil 4!

4. Du teilst das Jahr nicht in Frühjahr Sommer Herbst und Winter auf, sondern Neuerscheinungen Frühjahr und Neuerscheinungen Herbst!

5. Die vielen Mails in deiner Mailbox sind keine Spams sondern die Lieferauskünfte deines Online-Buchhändlers!

6. Deinen Buchhändler wählst du danach aus, wie weit es bis zum nächsten Parkhaus ist, damit du nicht so weit so schwer tragen musst!

7. Dein Stapel ungelesener Bücher ähnelt in Höhe und Ausrichtung dem Schiefen Turm von Pisa!

8. Du ärgerst dich im Mai, wenn ein im Oktober erscheinendes Buch noch nicht in der Datenbank deines Online-Buchhändlers zum Vorbestellen aufgeführt ist.

9. Die Familienmitglieder deiner Serienhelden sind dir geläufiger als deine eigenen Cousins und Cousinen!

10. Dein Postbote hasst dich!

11. Deine Familie erkennt dich ohne Buch vor dem Gesicht nicht mehr!

12. Du freust dich über ein schlechtes TV-Programm, denn es verschafft dir mehr Zeit zum Lesen!

13. Du überbietest dich im Eifer des Gefechts bei eBay selber!

14. Die Leihbücherei deines Heimatortes kann nur aufgrund deiner Buchspenden existieren!

15. Du verbringst alle Wochenenden im Baumarkt, um dir neue Regalbretter zuschneiden zu lassen!

16. Wenn dein SUB auf unter 5 sinkt, steigt dein Puls auf 180!

17. Man nennt dich auch den ‚Schrecken der Flohmärkte’!

18. Dein Vermieter kündigt dir, weil die Statik des Hauses nicht für deine Buchmengen ausgerichtet ist.
Weniger mein Vermieter, sondern eher mein Freund hält mir das permanent vor.

19. An Sonn- und Feiertagen bestellst du entweder online oder gehst an den Hauptbahnhof, um dir Suchtstoff zu beschaffen!

20. Wenn du in den Urlaub fährst, dann hast die Klamotten im Handgepäck und der Koffer ist voller Bücher!

21. Du Deine Bücher grundsätzlich mit Schutzfolien versiehst, damit sie beim (sowieso schon vorsichtigen) Lesen nicht leiden.

22. Du bereits Freundschaften gekündigt hast, weil Du ausgeliehene Bücher beschädigt zurückbekommen hast.

23. Du heimlich in der Buchhandlung an den neuen Büchern riechst und Dich dabei verstohlen umsiehst.

24. Du Menschen, die die letzte Seite eines Buches zuerst lesen, für nicht gesellschaftsfähig hältst.

25. Jedes Buch behältst, obwohl es Dir überhaupt nicht gefallen hat oder Du es nie lesen wirst.

26. Du das Gefühl hast, einen guten Freund verloren zu haben, sobald Du ein gutes Buch beendet hast.

27. Du niemals das Haus ohne Buch verlässt.

28. Du Dich über Bücher ärgerst, die Dir nicht gefallen, Du sie aber trotzdem zuende liest.

29. Du Grundsätzlich für jedes Buch ein neues Lesezeichen verwendest.

30. Du anstatt vor das Aquarium vor Dein Bücherregal sitzt.

31. Du als ansonsten friedliebender Mensch Mordgedanken bei schlampigen Übersetzungen oder Grammatik- und Rechtschreibfehlern hegst.

32. Du beim Lesen von dicken Bücher immer zwischendurch mal wieder den Klappentext liest.

33. Du Dich über Dein neues Auto nur deshalb freust, weil Du nun auch die schweren Hardcover mit Dir herumschleppen kannst.

34. Du Dir nicht vorstellen kannst, wie man in der Supermarktwarteschlange NICHT lesen kann.

35. Du Dir zu allen Feiertagen nur Bücher wünscht, obwohl Du mindestens zwei Leben bräuchtest, um Deinen derzeitigen SUB auch nur annähernd abbauen zu können.

36. Du Dir ein ausgeliehenes Buch, das Dir gut gefallen hat, nach dem Lesen kaufst, (obwohl Du noch nie ein Buch zweimal gelesen hast.)

37. Du nach jedem Kapitel die durchschnittliche Seitenanzahl je Kapitel berechnest

38. Du unter allen Umständen ein neues Buch beginnen musst, nachdem Du das letzte fertig gelesen hast und Du dafür auch mitternächtliche Klettertouren im Nachthemd aufs Bücherregal auf Dich nimmst.

39. Du denkst, dass Du krank bist, wenn Du in einer Buchhandlung mal nichts kaufst.

40. Deine Umgebung völlig schockiert darauf reagiert, dich ohne Buch anzutreffen.

41. Du dich über ein schlechtes Fernsehprogramm und damit mehr Lesezeit freust.

42. Wenn du das Buch auch aufs Klo mit nimmst und liest

43. Du andauern rufst: “Oh! Eine Buchhandlung!”

44. Du ständig über kreative Möglichkeiten nachsinnst, Deine wachsenden Bücherstapel unterzubringen

45. Du diverse Listen -incl. Sub – führst bzw. Dateien anlegst, um den Überblick über die Bücher zu behalten

Mein Ergebnis: fortgeschrittenes Stadium – aber scheinbar noch nicht hoffnungslos. Gut – eigentlich hätte ich es auch ohne diesen Test gewusst, aber lustig ist es schon. :)

Mehr als 10 Treffer: akut lesesüchtig
Mehr als 20 Treffer: fortgeschrittenes Stadium
Mehr als 30 Treffer: nicht mehr therapierbar.

Nein, das ist kein Werbebeitrag für den ADAC, sondern eine wiederholte positive Erfahrung mit diesen gelben Engeln.

Derzeit habe ich nicht sonderlich viel Glück mit meinem Flitzer – auch wenn die restlichen Reparaturen eher Verschleißteile sind, trotzdem ist es teuer – gefällt mir so gar nicht.

Ich war gestern auf dem Heimweg von meiner Fortbildung. Rauf auf die Autobahn, ich bin noch keine hundert Meter gefahren, da gibt es einen Ruck, mein Auto bricht nach links aus. Zurück in die Spur und merke es geht gar nichts mehr, also rauf auf die Standspur.

Und in dem Moment kam mir erst die Möglichkeit: ist mir gerade ein Reifen geplatzt? Ausgestiegen, geguckt und er qualmte ziemlich und sah “ein wenig” zerfetzt aus. Dann habe ich ADAC angerufen und gewartet – ja, es dauerte ein wenig, aber die Rettung kam und schleppte mich ab. Fuhr mit mir durch die Weltgeschichte, um nach Möglichkeit direkt ein Ersatzrad für mich zu besorgen. Hat nicht geklappt. Fast wäre ich auch noch nach Hause gebracht worden – ohne Plus Mitgliedschaft und ohne Zuzahlung, leider kamen dann ein paar neue Einsätze. Bedingt auch durch das Schneewetter. Egal, Auto in die Werkstatt, alles wichtige aufgenommen und dann auf der Raststätte “ausgesetzt!”.

Heute konnte ich mein Auto dann mit neuen Schuhen abholen. Schnell, flott, super – ich hoffe, ich brauche sie nie wieder, aber gestern haben sie mich wirklich gerettet.

Auch die Geschichten eines ADAC – Abschleppdienstes waren sehr interessant und ich mach mich mal auf den Weg, ob es auch einen Abschleppblog gibt. Das ist nicht uninteressant.

Morgen habe ich frei – das brauche ich auch gerade. Und Donnerstag gehts wieder los. Ich hoffe, das Wetter beruhigt sich dann noch einigermaßen…

Bis dahin
Nicola

2010 24 Jan

Wohnungssuche

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Es ist immer wieder faszinierend, welch unglaublichen Dinge auf der Welt geschehen können. Vor ein paar Tagen kam ich spät nach Hause, Schatzi begrüßte mich und meinte

Kann sein, dass wir bald wieder ausziehen müssen!

??????? – zu viel mehr Ausdruck war ich in dem Moment gar nicht fähig.

Ja, eben war eine Familie da, die sich das Haus anschauen wollte.

Ganz ehrlich: ich habe keine Ahnung, was da passiert ist. Die Familie hatte einen Ausdruck in der Hand – mit „unserem Haus“. Adresse stand drin – richtig beschrieben. Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung, wie die an diesen Ausdruck gekommen sind, ich vermute, dass sie vor einem Jahr wirklich mal gesammelt haben. Alle Häuser und Wohnungen, die sie interessieren und es heute erst schaffen, da mal vorbeizufahren.

Ein Anruf hätte ihnen den Weg erspart – wir haben nicht vor auszuziehen und eine Kündigung ist uns bisher noch nicht ins Haus geflogen (die ja auch eigentlich nur wegen Eigenbedarf eintrudeln darf).
Also: wer auch immer unser Haus mieten mag: ruft vorher an! Es lohnt sich!

Ich hoffe jetzt wirklich, dass sie einen Ausdruck vom letzten Jahr dabei hatten und das Haus nicht doch irgendwo zur Miete ausgeschrieben steht – wir konnten es nicht finden. Abwarten und Tee trinken.

Euch noch einen schönen Abend – lasst es euch gut gehen
Nicola

Na ja, es fährt nicht wirklich, gestern habe ich mich von meinem Auto getrennt – allerdings hoffe ich, dass es sich nur um eine Nacht handelt und ich mein Gefährt nachher wieder bei mir habe. Ganz gespannt warte ich auf die Nachricht von der Werkstatt, ob es wieder läuft. Warum eigentlich? Tja, da gibt es eine Menge, angefangen hat es mit einer kleinen Glühbirne, die gewechselt werden muss, dazu kamen dann noch große Schwierigkeiten meines Autos, mit den momentanen Temperaturen umzugehen. Wenn es kalt ist, geht der Motor wieder aus. Mein (nicht vorhandener) Sachverstand hatte die Ursache eigentlich ganz schnell gefunden: die Batterie, nach Schatzi gerufen: Nö, es kann viel sein, aber nicht die Batterie.

Also sind wir am Samstag zur Werkstatt unseres Vertrauens gefahren. Dummerweise hat der Mann an meiner Seite ein viel besseres Gehör als ich.

Was schleift denn da?

Da schleift nix.

Doch, hörst du das nicht?

Mmh, ja, nein – ich hör nix.

Ganz ehrlich, ich habe nix gehört, aber das hat ja auch nicht unbedingt was zu sagen, wobei ich mit meinem zweiten Paar Ohren schon das Gefühl habe, wenigstens Veränderungen der Geräuschkulisse mitzubekommen.

Gut, das Ende vom Lied: Bremsen, Stoßdämpfer hinten und die Glühbirne. Zum Ausgehen konnten sie da natürlich nichts sagen – deswegen gucken sie da ja heute.

Teuer wird es wohl – wobei ich dann immer zu hören bekommen, dass für das, was da ja gemacht wird, das alles gaaaaaaaaaaaaaaaanz günstig ist. Trotzdem viel Geld – und das im Januar… wenn ich mir ausrechne, wie viele Bücher ich dafür hätte kaufen können.

Mach ich nicht… So, morgen noch ein paar Stunden und dann ist Wochenende – wenn das Wetter mitspielt, bin ich in der alten Heimat und lasse mich von Mutti verwöhnen – ich hoffe, sie sieht das genauso.

Einen lieben Gruß euch allen
Nicola

Tja, sicherlich wundert man sich häufiger über seine Geschwister – oder auch sämtliche Menschen auf dieser Erde, aber eine Mörderin in der Familie, damit hätte ich nicht gerechnet.

Gut, dass meine Nichte aufpasst und mir alles mitteilt. So verkündete sie mir also:

Wir müssen leise, Papa schläft.
Wie, der schläft, um diese Zeit? Warum das denn?
Na ja, der hat die Nacht gearbeitet und Mama hat ihn eingeschläfert.

Upps, ich sollte doch mal meine Eltern arufen, was da im Hause Schwester so abgeht.

Liebe Grüße
Nicola

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Der neunjährige Bruno weiß nichts von der Endlösung oder dem Holocaust. Er ist unberührt von den entsetzlichen Grausamkeiten, die sein Land dem europäischen Volk zufügt. Er weiß nur, dass man ihn von seinem gemütlichen Zuhause in Berlin in ein Haus verpflanzt hat, das in einer öden Gegend liegt, in der er nichts unternehmen kann und keiner mit ihm spielt.

Bis er Schmuel kennenlernt, einen Jungen, der ein seltsam ähnliches Dasein auf der anderen Seite des angrenzenden Drahtzauns fristet und der, wie alle Menschen dort, einen gestreiften Pyjama trägt. Durch die Freundschaft mit Schmuel werden Bruno, dem unschuldigen Jungen, mit der Zeit die Augen geöffnet. Und während er erforscht, wovon er unwissentlich ein Teil ist, gerät er unvermeidlich in die Fänge des schrecklichen Geschehens.

 

Es ist schnell klar, zu welcher Zeit die Geschichte der beiden Freunde spielt und wie unterschiedlich deren Welten sind. Bruno, der Sohn eines Kommandanten, Schmuel der Junge im Konzentrationslager.

Die erste Begegnung der beiden Jungen ist rührend. Beide am gleichen Tag geboren, beide fühlen sich in ihrer Ausweglosigkeit gefangen und scheinen sich gegenseitig zu helfen und zu wärmen. 

Die Frage, die ich mir beim Lesen und auch heute – einige Tage danach – stelle ist: kann ein 9jähriger Junge damals wirklich so naiv gewesen sein, dass er nicht mitbekommt, was in seinem Umfeld passiert.

Aber trotz – oder vielleicht auch gerade wegen – Brunos Naivität hat mich das Buch doch sehr bewegt. Immer wieder wollte ich ihn schütteln und ihm erklären, was auf der anderen Seite des Zaunes vor sich geht: aber ich konnte ihn natürlich nicht, von seinem größten Abenteuer abhalten: das Anziehen des gestreiften Pyjamas und dem Besuch auf der anderen Seite des Zauns.

Ein sehr bewegendes Buch für mich, das von mir die volle Punktzahl erhält.

Nicola

Hallo miteinander,

seit 3 Wochen warte ich darauf, dass es schneit. Seit drei Wochen hätte sich dieser Winter hier austoben dürfen, aber nein, da gab es keinen Schnee. Nun ist am Montag mein Urlaub vorbei und der Winter kommt. Sehr schön …

Eben war ich einkaufen, da waren die Straßen zum Glück schon frei – wenigstens die Hauptstraßen, allerdings soll ja am WE viel weißes von oben kommen.

Seit dem Schneechaos im Münsterland 2005 bin ich unsicher beim Fahren. Der Weg damals von Osnabrück zurück nach Emsdetten (normalerweise in schnellen 30 Minuten zu erledigen) hat über fünf Stunden gedauert – jetzt weiß ich auch, warum immer empfohlen wird, eine Decke und Tee im Auto zu haben. Hab ich aber trotzdem nicht … habt ihr für so etwas vorgesorgt?

Mal schauen, ich hoffe ja noch auf Temperaturanstiege bis Montag 7:00 Uhr … Bin ich gerade sehr naiv? Ich glaube. :-)

Nicola

Auf der Seite von living at home bin ich heute über verschiedene “Büchermöbel” gestoßen. Besonders schön finde ich das Sofa (Seite 11), oder auch die Aufbewahrung in der Box (Bild 8) .

Aber diese ganzen Möbel haben auch noch etwas anderes gemeinsam: den weniger schönen Preis… :(

Hier könnt ihr euch dann auch selbst mal durchklicken. :-)

Viel Spaß beim klicken
Nicola

So, hier will ich euch noch mal meinen neuen Versuch im SUB – Abbau vorstellen. Eigentlich ist es ganz einfach – eigentlich, denn schon im letzten Jahr bin ich ja mit meiner Aktion SUB kläglich gescheitert, auch wenn ein Minus schon zu verzeichnen ist.

Nun gut, jetzt geht es aber um einiges – um ein verlängertes Wochenende. Genaue Reiseziele oder ähnliches sind noch nicht bekannt, aber der Verlierer zahlt.

Die Wette verloren habe ich, wenn am 31.12.2011 um 0:00 Uhr noch mehr als 200 ungelesene Bücher mein Regal zieren, komme ich darunter, habe ich gewonnen. Dabei darf ich Bücher nicht ungelesen verschenken, verkaufen oder weglegen und Schatzi nicht wahllos Bücherkisten kaufen – wobei er letzteres noch nicht so ganz einsieht.

Was heißt das denn jetzt genau?

Zu Jahresbeginn hatte ich 279 ungelesene Bücher im Regal. Das heißt, dass ich in den nächsten 2 Jahren 80 Bücher mehr lesen, als kaufen muss/ darf – wie auch immer.

Das heißt durchschnittlich muss ich im Monat ca. 3,4 Bücher mehr lesen, als kaufen. Wie gesagt: es hört sich für viele so einfach an. Aber in den letzten zwei Jahren habe ich es nicht geschafft.

Aber nun: der Anreiz ist da und ich hoffe, bete, wünsche mir, dass ich es wirklich schaffen kann und werde, auch wenn es wirklich sehr schwer ist – aber mein Kauf bei Amazon hat mir ja gezeigt, dass ich wirklich keinen Überblick mehr über meine Bücher habe. Viele habe ich sicherlich entgegen meiner Interessen gekauft, weil sie sich damals – vielleicht – interessant anhörten. Aber wer weiß, welche Schätze ich auch unter den ungelesenen Büchern entdecke. Ich bin gespannt.

Und ein verlängertes Wochenende gibt es also so oder so – nur wer die Unterkunft zahlt, das ist noch nicht raus. :-)

Manchmal denke ich, ich schaffe es mit links, dann habe ich wieder Angst vor meiner eigenen Courage. Wer weiß, wie es enden wird. B-)

Nicola

Hallo,

hier noch mal in Kürze die Lesestatistik von Dezember 2009. Die Bewertung ist angelehnt an die Zensuren von 1 – 6.

Liebe Grüße
Nicola

Gardimer, Meg Gottesdienst 2,5
Forbes, Elena Komm stirb mit mir 2
Deaver, Jeffrey Die Menschenleserin 2,5
Rose, Karen Des Todes liebste Beute 2,5
Cleave, Paul Die Toten schweigen nicht 2,5
Nasaw, Jonathan Die Geduld der Spinne 2
McFadyen, Cody Der Todeskünstler 2
Fusilli, Jim ihr letztes Bild 3
Boyne, John Der Junge im gestreiften Pyjama 1,5
French, Tana Grabesgrün 2

Nicola – der alltägliche Bücherwahnsinn läuft unter Wordpress 3.1.2
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