Nicola – der alltägliche Bücherwahnsinn

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Archiv: Februar 2011

Ich liebe ja unnützes Wissen und heute habe ich da etwas entdeckt, was mich echt begeistert hat… und natürlich musste ich es sofort ausprobieren (es hat geklappt)

Unnützes Wissen: Drück man während eines pausierten YouTube-Videos die Pfeiltaste nach "rechts" und nach "oben" kann man Snake spielen.

P.S.: Ich werde jetzt immer sagen, dass ich in nächster Zeit nicht mehr schreiben werde… irgendwie schreibe ich dann doch mehr und häufiger… aber nach wie vor… ich schreib, wenn ich den Kopf dafür habe…

Ich habe das Buch und das Hörbuch “Tote Mädchen lügen nicht” wirklich verschlugen – nicht von der Sprache her, sondern von der Intensität der Geschichte und nun lese ich gerade hier das es verfilmt wird – ich freue mich drauf – auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob “das gutgehen kann”.

drvenkar_sorry

   

Kurzbeschreibung von amazon:

Sie sind seine Opfer. Er macht sie zu Tätern. Vier Freunde folgen einem scheinbar harmlosen Auftrag und stehen plötzlich einer grauenvoll zugerichteten Leiche gegenüber. Er zwingt sie, sich in seinem Namen bei dem Opfer zu entschuldigen. Als sie darauf eingehen, nimmt ein unvorstellbar perfides und grausames Spiel seinen Lauf. Zoran Drvenkar ist mit diesem Buch ein zutiefst verstörender Thriller gelungen, der ihn auf Anhieb zu einem neuen Star dieses Genres machen wird.

 

Was macht man mit einer genialen Idee? Die Berliner Freunde Kris, Wolf, Tamara und Frauke machen sich selbständig. Sie gründen eine Agentur, in der sie sich für andere Personen entschuldigen.

Schnell werden sie mit ihrer Idee erfolgreich bis ein besonderer Kunde kommt. Er nennt sich Lars Maybach und ist ein Mörder. Die Freunde sollen sich im Namen Maybachs für bei dem Toten entschuldigen und damit nicht genug: sie sollen die Leiche auch entsorgen.

Spannend war das Buch und die Grundgeschichte finde ich sehr gelungen. Es geht um Freundschaft, aber auch um Schuld und Sühne.

Der ganz andere Stil von Zoran Drvenkar war an manchen Stellen für mich sehr gewöhnungsbedürftig. Ein permanenter Perspektivwechsel, ständige andere Erzähler, die Leserin, die direkt angesprochen wird, fehlende “” bei wörtlicher Rede. All das war machte das Lesen für mich an manchen Stellen schwer.

Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen.

Zoran Drvenkar ist eher bekannt aus dem Bereich des Jugendbuches – hoffe aber, dass “Sorry” nicht sein letzter Thriller sein wird.

2011 5 Feb

World Nutella Day

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Ich wünsch euch auf die Schnelle alles gute zum World Nutella Day – ich hab mir da heute dann auch erst mal einen kleinen Nachschub gegönnt. Smiley

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