Nicola – der alltägliche Bücherwahnsinn

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Archiv: 31 Tage – 31 Bücher

Tag 26 – Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest

Ich mache hier einfach mal eine Bilderreihe auf… Weil da gibt es sicherlich eine Menge

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Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt

Ich habe den ganzen Tag schon überlegt, welche Hauptperson mich gut beschreibt und natürlich gab es Figuren, die in manchen Situationen ähnlich reagiert haben, wie ich – aber es waren eben nur Momente und einzelne Situationen.

Meinem “Ich” bin ich bisher noch in keinem Buch begegnet, aber vielleicht kommt das ja noch – wenn ich eine Autobiografie schreibe. :)

Einen sonnigen Tag euch noch
Nicola

Tag 24 – Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast

Blöde Frage – ganz ehrlich. Ich lese zwar hauptsächlich Krimis und Thriller. Aber ich glaube überrascht habe ich noch niemanden mit einem Buch in meinem Regal.

Möglicherweise die ganz alten Bücher – 50er, 60er, 70er – aber nein, auch da hat sich niemand richtig gewundert…

Tag 19 – Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest

 buddenbrocks

"Mein in Deutschland populärstes Buch sind ja ohne Zweifel die Buddenbrooks, und es kann sein, daß in meinem eignen Lande mein Name immer vorzugsweise mit diesem Werk verbunden bleiben wird." Thomas Mann an Bedrich Fucik, 15. April 1932

 

 

 

 

 

Tag 20 – Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

taugenichts

Inhalt: Ein junger Müllerssohn wird von seinem Vater als Taugenichts beschimpft und in die Welt geschickt, damit er lernt, für sich selbst zu sorgen. Daraufhin zieht er mit seiner Geige, auf Gott vertrauend, in die Welt. Nachdem ihn zwei vornehme Damen im Reisewagen zu ihrem Schloss mitgenommen haben, findet er eine Anstellung als Gärtnerbursche, anschließend als Zolleinnehmer. Er verliebt sich in eine der beiden Damen, glaubt aber, sie sei eine Gräfin und daher für ihn unerreichbar. Daher macht er sich erneut auf die Reise und schließt sich zwei abenteuerlich anmutenden Gestalten an, die sich als Maler entpuppen und mit dem Taugenichts nach Italien ziehen. Er erhält einen Brief, von dem er glaubt, dass seine angebetete »Gräfin« ihn geschickt habe. Um sie zu finden, eilt er nach Rom. Ein deutscher Maler erklärt ihm, die Gesuchte sei in der Stadt – eine Verwechslung. Enttäuscht tritt der Taugenichts die Heimreise an. Er gelangt wieder auf das Schloss, wo sich alle Umstände aufklären. Die beiden angeblichen Maler sind ein Graf und seine inkognito reisende Geliebte; die heimlich geliebte Dame ist keine Gräfin, sondern eine Waise, die in der Obhut eines Grafen großgezogen wurde. Am Schluss heiratet die Dame den Taugenichts.

Tag 21 – Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast

So richtig genervt hat mich kein Buch während meiner Schulzeit. Es sind nicht alles meine Lieblingsbücher – aber genervt hat mich nix. :)

Tag 22 – Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat

laecheln der fortuna

Laut bookcook ist es “Das Lächeln der Fortuna”

England 1360: Nach dem Tod seines Vaters, des wegen Hochverrats angeklagten Earl of Waringham, zählt der zwölfjährige Robin zu den Besitzlosen und ist der Willkür der Obrigkeit ausgesetzt. Besonders Mortimer, der Sohn des neuen Earls, schikaniert Robin, wo er kann. Zwischen den Jungen erwächst eine tödliche Feindschaft. Aber Robin geht seinen Weg, der ihn schließlich zurück in die Welt von Hof, Adel und Ritterschaft führt. An der Seite des charismatischen Duke of Lancaster erlebt er Feldzüge, Aufstände und politische Triumphe – und begegnet Frauen, die ebenso schön wie gefährlich sind. Doch das Rad der Fortuna dreht sich unaufhörlich, und während ein junger, unfähiger König England ins Verderben zu reißen droht, steht Robin plötzlich wieder seinem alten Todfeind gegenüber …

Tag 23 – Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat

schachnovelle

Das Buch hatte ich hier ja schon mal – die Schachnovelle. Sehr wahrscheinlich wirklich kein Buch, was ich sonst mal vorgestellt hätte.

Auf einem Passagierdampfer, der von New York nach Buenos Aires unterwegs ist, fordert ein Millionär gegen Honorar den mit einer Art mechanischer Präzision spielenden Schachweltmeister Mirko Czentovic zu einer Partie heraus. Der mitreisende Dr. B., ein österreichischer Emigrant, greift beratend ein und erreicht so ein Remis für den Herausforderer. Er hat sich, von der Gestapo, die ihn verhaftete, in ein Hotelzimmer gesperrt und von der Außenwelt hermetisch abgeschlossen, monatelang mit dem blinden Spiel von 150 Partien beschäftigt, um sich so seine intellektuelle Widerstandskraft zu erhalten. Durch diese einseitige geistige Anstrengung ergriff ihn ein Nervenfieber, dessentwegen man ihn entließ. Jetzt spielt Dr. B. zum ersten Mal wieder gegen einen tatsächlichen, freilich roboterhaft reagierenden Gegner. Es geht ihm bei dieser Partie lediglich darum, festzustellen, ob sein Tun damals während seiner Haft noch Spiel oder bereits Wahnsinn gewesen ist. Er schlägt den Weltmeister in der ersten Partie souverän, läßt sich aber, eigentlich gegen seinen Willen, auf eine Revanche ein. Während dieser zweiten Partie ergreift ihn wieder das Nervenfieber: er bricht die Partie ab und wird nie wieder ein Schachbrett berühren.

Okay, einmal so eine Aktion und nie wieder. Denn gerade jetzt kam einiges zusammen. Erst war ich zu doof (ja, ja, Entwurf ist nicht gleich “später veröffentlichen”), dann gab es PC Probleme und zu guter letzt war ich noch krank. Heute gehts mir ein wenig besser, so dass ich die letzten Tage noch mal hier zusammenpacke und euch die Tage nachreiche.

Ich verspreche: so eine Aktion mache ich nicht noch mal mit :D

Tag 14 – Ein Buch aus deiner Kindheit

sams

Herr Taschenbier ist ein ängstlicher Mensch. Er fürchtet sich vor seiner Zimmerwirtin, vor seinem Chef und überhaupt vor allen Leuten, die schimpfen und befehlen – bis ihm eines Samstags ein Sams über den Weg läuft und kurzerhand beschließt, bei ihm zu bleiben. Das Sams ist ein furchtloses, ja beinahe respektloses Wesen, das sich von nichts und niemandem einschüchtern läßt, das überall freche Bemerkungen macht und zurückschimpft, wenn andere schimpfen. Herrn Taschenbier ist das anfangs furchtbar peinlich und er versucht auf alle möglichen Arten, das Sams wieder loszuwerden. Aber seltsam: Je länger es bei Herrn Taschenbier bleibt, desto lieber gewinnt er das Sams. Und am Schluß wird aus dem braven, ängstlichen Herrn Taschenbier ein selbtbewußter Mensch, der gelernt hat, sich zu behaupten.

Das Sams – ach was hab ich das geliebt. Warum mir genau das Buch so in Erinnerung geblieben ist, kann ich gar nicht sagen. Ich habe es geliebt und eigentlich liebe ich das Sams immer noch (vielleicht kommt er ja auch mal zu mir – das wäre schön, eine Woche würd auch reichen. :) )

Tag 15 – Das 4. Buch in deinem Regal v.l.

dshamilja

Superlative sind meist fragwürdig. So auch hier, wenn Louis Aragon schwört, dies sei die schönste Liebesgeschichte der Welt (Klappentext). Freilich berührt hier der fremde Schauplatz Kirgisien, die heimatverbundenen, clan-bezogenen, hart arbeitenden Leute, die wortlose Entwicklung der Liebe zwischen einem Außenseiter und Dshamilja. Genauer: fast wortlos, denn sein gesungenes Lied hilft schon mit, dass Dshamilja Feuer fängt. Entgegen aller Tradition nimmt das Mädchen Dshamilja ihr Schicksal selbst in die Hand und wählt — ihr Mann ist im Krieg — mit Danijar einen neuen Lebensgefährten. Doch mit ihrer Entscheidung füreinander stellen sich Danijar und Dshamilja auch außerhalb der familiären Struktur. Würde die Geschichte weitergeschrieben, wäre ein Happy End unwahrscheinlich.

Tag 16 – Das 9. Buch in deinem Regal v.r.

schachnovelle

Auf einem Passagierdampfer, der von New York nach Buenos Aires unterwegs ist, fordert ein Millionär gegen Honorar den mit einer Art mechanischer Präzision spielenden Schachweltmeister Mirko Czentovic zu einer Partie heraus. Der mitreisende Dr. B., ein österreichischer Emigrant, greift beratend ein und erreicht so ein Remis für den Herausforderer. Er hat sich, von der Gestapo, die ihn verhaftete, in ein Hotelzimmer gesperrt und von der Außenwelt hermetisch abgeschlossen, monatelang mit dem blinden Spiel von 150 Partien beschäftigt, um sich so seine intellektuelle Widerstandskraft zu erhalten. Durch diese einseitige geistige Anstrengung ergriff ihn ein Nervenfieber, dessentwegen man ihn entließ. Jetzt spielt Dr. B. zum ersten Mal wieder gegen einen tatsächlichen, freilich roboterhaft reagierenden Gegner. Es geht ihm bei dieser Partie lediglich darum, festzustellen, ob sein Tun damals während seiner Haft noch Spiel oder bereits Wahnsinn gewesen ist. Er schlägt den Weltmeister in der ersten Partie souverän, läßt sich aber, eigentlich gegen seinen Willen, auf eine Revanche ein. Während dieser zweiten Partie ergreift ihn wieder das Nervenfieber: er bricht die Partie ab und wird nie wieder ein Schachbrett berühren.

Tag 17 – Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen

bisansendeallertage  Die Golds und die Hartes sind Nachbarn in einer wohlhabenden Stadt in New Hampshire und seit vielen Jahren eng befreundet. Ihre Kinder, Chris und Emily, wachsen miteinander auf. Von Kindesbeinen an sind sie unzertrennlich – bis sich diese innige Freundschaft in der High School in eine romantische Liebe verwandelt. Die Eltern sind zufrieden, da sie mit dieser Verbindung gerechnet haben. Doch dann bricht eine völlig unerwartete Tragödie über sie herein, die das Glück von Chris und Emily zerstört … 

 

 

Tag 18 – Das Buch, mit dem schönsten Cover, das du besitzt

Ich weiß, dass ich ab und an ein Buch kaufe, weil mir das Cover gefällt, mich anspricht. Es gefallen mir auch viele Cover, die ich so besitze… aber ich kann mich nicht an das schönste Cover erinnern.

In Erinnerung bleibt eher der Inhalt – weniger das Cover – deswegen… ich passe mal wieder. Sorry

Tag 13 – Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst

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Ich habe das Buch sehr genossen zu lesen, es hat einfach Spaß gemacht, mit viel Witz, Charme und Selbstironie habe ich einige Male herzhaft gelacht.

Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast

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Der junge Dichter Hildegunst von Mythenmetz erbt ein makelloses Manuskript, dessen Geheimnis er ergründen möchte. Die Spur weist nach Buchhaim, der Stadt der Träumenden Bücher … Walter Moers entführt uns in das Zauberreich der Literatur, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Nur wer bereit ist, derartige Risiken in Kauf zu nehmen, möge dem Autor folgen. Allen anderen wünschen wir ein gesundes, aber todlangweiliges Leben!

 

Ich hatte nicht gedacht, dass mir “so ein Buch” gefallen würde – aber ich habe es geliebt… und bin für die Empfehlung sehr, sehr dankbar gewesen. :)

Ich hätte nicht gedacht, dass die Woche so stressig werden wird – sonst hätte ich vorgesorgt und letztes Wochenende schon die Beiträge geschrieben. Hier längeres Telefonat, hier ein Treffen, dort die Arbeit und dazu die Unlust, den PC anzumachen.

Deswegen werde ich nun mal die Zusammenfassung der letzten Woche schreiben… alles in diesem einem Beitrag. :)

Tag 6 – Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht)

Schwer zu sagen – ich bin eh kein “Mehrfachleser” – was evtl. auch mit meinem Vorzugsgenre zusammenhängt – Krimi und Thriller. Wenn ich dann ein Buch in die Hand nehme, fällt mir die gesamte Geschichte wieder ein. Also sage ich: es gilt für alle Bücher, die ich gelesen habe.

Tag 7 – Ein Buch, das dich an jemanden erinnert

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Die junge Slowenin Veronika hat ihren Traum, Pianistin zu werden, dem ereignislosen Alltagsleben im Nachkriegs-Ljubljana geopfert. Sie beschließt schließlich, diesem leidenschaftslosen Dasein ein Ende zu bereiten, nimmt eine Überdosis Schlaftabletten – und erwacht in einer Irrenanstalt. Hier teilen ihr die Ärzte mit, sie sei herzkrank und habe nur noch wenige Tage zu leben. Den Tod vor Augen, durchmisst Veronika innerhalb weniger Tage alle Höhen und Tiefen des Daseins. Sie beginnt, für ihr Leben zu kämpfen und verliebt sich zum ersten Mal.

 

Dieses Buch habe ich von einer sehr beeindruckenden Frau empfohlen bekommen. Das Buch erinnert mich immer wieder an unsere Gespräche, die für beide Seiten sicherlich hilfreich waren. :)

Tag 8 – Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert

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Garret mag vielleicht ein sentimentaler Softie sein, aber keine Sorge — bevor Sie "Schau! ich habe noch zwei Briefe gefunden" sagen können, ist Theresa dicht auf seinen Fersen und entschlossen, diesen geheimnisvollen, sensiblen Flaschenpostschreiber zu finden. Und sie findet ihn — in einer verschlafenen Hafenstadt in North Carolina, wo er an seinem geliebten Segelboot, The Happenstance, arbeitet. Von nun an entwickelt sich eine Romanze zu einem Feuerwerk der Emotionen. Theresa hat Probleme mit ihrer Vergangenheit — oder, genauer gesagt, ihre Vergangenheit ist das Problem. Ihr Ex-Mann ("ich bin ein toller Kirchgänger-Typ, jetzt wo ich meiner Frau davongelaufen bin") hat bei ihr derart tiefe Wunden hinterlassen, daß sie seit ihrer Scheidung drei oder vier Jahre zuvor mit noch keinem Mann ausgegangen ist. Und wer ist Catherine? Und was hat Garret eigentlich vor? Als Theresa es herausfindet, stürzt sie in die Tiefen ihrer Seele und lüftet ein gewaltiges Geheimnis über sich selbst. Dabei hilft sie Garret sich selbst zu finden.

War es der Urlaub am Meer? Das Buch oder das Wetter – keine Ahnung. Auf jeden Fall denke ich bei diesem Buch immer Wasser, Liebe, Luft… ein wunderschöner Urlaub

Tag 9 – Das erste Buch, das du je gelesen hast

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James Krüss erzählt in diesem Buch von seinem Urgroßvater einem weisen alten Hummerfischer, der sein Boot an Land gezogen hat und nun Kinderkreisel und Kindergedichte drechselt. Mit seinem damals zehnjährigen Urenkel, Boy genannt, erzählt und reimt er sieben Tage lang Geschichten und Verse. Dabei lernt Boy eine Menge über die Menschen und ihre Sprache.

 

Ich glaube bewusst, fing alles mit dieser Reihe (die ich auch nicht ganz vollständig habe).

 

Tag 10 – Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/diener Lieblingsautorin

Lieblingsautor – ich kann (und will) die Frage da schon generell nicht beantworten, da es meiner Meinung nach eine Vielzahl von Autoren gibt, die ich gerne bis sehr gerne lese. Und auch wenn ich vielleicht aktuell Autorin X favorisiere, kann es sein, dass es morgen (oder in ein paar Stunden) schon wieder ganz anders aussieht.

Deswegen: ich passe…

Tag 11 – Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst

Auch an diesem Tag muss ich passen, aus zwei Gründen

1. ich hasse keine Bücher

2. da ich Bücher nur äußerst selten zweimal lese, kann ich das gar nicht sagen… (vielleicht finde ich manche meiner Favoriten von damals heute ganz furchtbar)

Tag 5 – Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest

Ich lese Bücher selten häufiger als ein- oder zweimal. Immer wieder – das sind dann eher “Büchlein”, zu denen ich immer mal wieder greife. Eines davon ist folgendes:

 

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Manchmal ist man traurig und weiß nicht warum; manchmal ist man glücklich, einfach so. "In der Seele, in ihrer Mitte, steht ein Vogel auf einem Bein. Der Seelenvogel. Und er fühlt alles was wir fühlen". Auch 15 Jahre nach Erscheinen der deutschen Ausgabe bei Carlsen hat Michal Snunits kleines Meisterwerk nichts von seinen poetischen Kraft verloren. Für alle Freunde des "Seelenvogel" und für die, die ihn einem lieben Menschen schenken wollen, legt Carlsen einmalig und für kurze Zeit den Seelenvogel in einer kostbaren Schmuckausgabe vor.

Tag 4 – Dein Hassbuch

So, ich habe jetzt wirklich lange überlegt, welches Buch mein “Hassbuch” werden soll und ich kann behaupten: ich hasse keine Bücher.

Es gibt etliche Bücher, mit denen ich nicht warm werde, es gibt andere Bücher, bei denen ich nicht verstehe, warum sie von Leserinnen und Lesern gewählt werden – aber ich für mich kann behaupten: ich hasse kein einziges Buch.

Ich liebe Bücher – das eine mehr, das andere weniger, von daher enthalte ich mich heute meiner Stimme und gehe nun in Gedanken schon mal zu Tag 5 – ein Buch, dass ich immer wieder lesen könnte…

Auch hier weiß ich bis jetzt noch kein einziges… aber da wird mich sicherlich eher was zu einfallen.

Euch einen schönen Restsamstag.
Nicola


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