Sorry… irgendwie sieht das… merkwürdig aus (und das ist noch geprahl… :D) ich arbeite mal dran, damit es vielleicht ein wenig netter aussieht – aber im Windows Live Writer sieht es nett aus – nur eben jetzt veröffentlicht nicht…
Nächste Woche suche ich nach Lösungen dafür… bis dahin: absolut unübersichtlich *hilfe*

Der Poet von Michael Connelly gehört auch zu meiner “Aktion SUB”. Das Buch hatte mitunter massive Länge und insbesondere das Ende war für mich eher enttäuschend. Daher gibt es von mir für dieses Buch nur eine “3”

Das Gesicht des Todes von Patricia MacDonald landete nur zufällig bei mir. Das Buch an sich gefiel mir recht gut. Allerdings hat es keinen wirklich bleibenden Einblick hinterlassen – bekannte Muster werden aufgegriffen und verwendet – nichts überraschendes, deswegen auch hier wieder eine “3”.

Nach dem ich den ersten Teil von Eileen Wilks geradezu verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung dazu.
Im Großen und ganzen hat mir auch Magische Versuchung gut gefallen, allerdings war ein wenig der Zauber des ersten Teils für mich nicht mehr so greifbar.
Die Geschichte war für mich dann große Strecken auch zu abstrus – vielleicht war ich als eigentlich nur Krimileserin einfach mit dieser Geschichte überfordert – ausschließen will ich das nicht. Von mir gibt es die Note: 2,5.

Ich hatte mir vorgenommen zu warten: ich wollte auf die Taschenbuchausgabe warten – aber irgendwie war die Neugierde doch zu groß, so dass Leichenblässe von Simon Beckett irgendwie in meiner Tasche landete.
Ich fand auch den 3. Band um David Hunter wieder sehr gelungen. Hunter hat sich verändert – nach seinen Erlebnissen in “Kalte Asche” wohl auch nicht sonderlich verwunderlich. Seine Selbstzweifel und Unsicherheiten werden gut beschrieben – und nebenbei ein für mich spannendes Buch: eine glatte 2.

Ich bin ja derzeit dabei, die Serie um Erlendur von Arnaldur Indridason zu lesen, so ist es nicht verwunderlich, dass auch diesen Monat etwas von dem “alten Kauz” dabei ist.
Auch in Engelsstimme gibt es eigentlich nicht viel Neues – Auseinandersetzungen mit der Tochter, ein Mordfall, dessen Ursprünge schon Jahre zurück liegen und ein noch tieferer Einblick in Erlendurs Kindheit – ich fand es toll: 2

Das Buch von Chris Carter war ein Zufallsbuch. Ich hatte noch gar nichts davon gehört, aber beim stöbern konnte ich es doch nicht liegen lassen. Als ich zu Hause dann nach Rezensionen suchte, hörte es sich gut an und so musste der Kruzifix – Killer schnell überführt werden.
Ein beachtliches – und spannendes Erstlingswerk. Ich bin gespannt, ob wir von Hunter und Garcia noch mehr hören – bzw. lesen werden. Keine Glatte, aber eine gute: 1,5.

Mit jedem Schlag der Stunde von David Baldacci ist eine Fortsetzung “Im Bruchteil der Sekunde”, wo das Ermittlerduo Sean Kind und Michelle Maxwell vorgestellt werden.
Auch wenn das Buch viele Kritiken auf amazon einstecken musste, hat es mir gut gefallen.
Typisch für Baldacci war ich schnell in der Story drin und fieberte mit – auch wenn es in der Mitte zu einigen Längen kam. Grundsätzlich aber für mich ein empfehlenswertes Buch, daher 2,5!

Der Engelmacher von Stefan Brijs war wieder mal ein Zufallskauf gewesen. Das Thema selbst sehr brisant. Doktor Viktor Hoppe – zwischen Genie und Wahnsinn. Während ich zu Beginn ein paar Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte zu kommen, fesselte sie mich von Seite zu Seite mehr, bis das Ende kam.
Denn das war für mich wieder ein klassischer Fall von “zu viel gewollt”. Alles in allem ein gutes Buch mit kleinen Schönheitsfehlern: daher eine 2,5.

Dem Buch merkt man an, dass es von einem Mediziner geschrieben wurde. Auch das Buch war “okay”. Die Geschichte spannend, auch wenn direkt zu Beginn klar ist, wer der Mörder ist.
Leicht zu lesen, soweit klar – aber nicht besser als eine durchschnittliche “3” für mich.

Tja, Die Provencalin von Frederik Berger – ich war ganz angetan davon, endlich mal wieder einen historischen Roman zu lesen. Allerdings hab ich mich durch diesen gequält. Ich weiß nicht, ob es am Schreibstil, am historischen Roman allgemein oder einfach an “der Zeit” lag – aber das Buch ist durchgefallen für mich, ganz klar. Sorry, aber mehr als eine 4 kann ich hier wirklich nicht vergeben.

Meine Rezension
Auch Die Rache von John Katzenbach war für mich kein Highlight im August. Sprachlich bin ich über viele Sätze gestolpert – ich weiß nicht ob Katzenbach oder der Übersetzer dafür verantwortlich ist.
Die Grundidee der Geschichte gefällt mir ganz klar – Frühere Revolutionisten werden grundsolide und eine Frau aus der Vergangenheit schwört Rache – allerdings wurden hier die Guten, wie auch die Bösen total überzeichnet. Ich vergebe hier mal eine gute gemeinte “3”